noa landschaftsarchitektur

Projekte

Hirslanden Klinik St.Anna, Luzern:

Von der St.-Anna-Grotte zum modernen Spitalgarten

Neugestaltung der Umgebung im Zusammenhang mit Erweiterungsneubauten. Diverse Gartenhöfe, ein Wasserhof und weitere Dachbegrünungen. Eine grosszügige Gartenterrasse dient den Patienten zur Erholung. Die alte Felsgrotte und der alte Lebensbaumwald werden aufgewertet und mit einem neuen Wegsystem nutzbar gemacht.

Bauherrschaft: Medi-Clinik Switzerland AG
Architektur: Manetsch Meyer Architekten AG, Zürich
Ausführung: ca. 2016

Ruferheim, Nidau/BE:

Obsthain und Tiergarten fürs Altersheim

Erweiterung mit Demenzabteilung und zwei neu Wohnhäuser mit Alterswohnungen. Neugestaltung der Umgebung unter Einbezug der vorhandenen Situation. Ein Rundweg verbindet Park, Obstbaumwiese und Tiergarten. Zierkirschenbäume und Duft- und Blütenstauden säumen den Weg. Der landschaftliche Dementengarten fügt sich in die Gesamtanlage ein. Ein Teil der Umzäunung übernimmt die Funktion des Tiergeheges, wodurch der Zaun aus der Sicht der Patienten nicht mehr bedrohlich wirkt.

Bauherrschaft: Ruferheim Nidau, Gemeindeverband
Architektur: Manetsch Meyer Architekten AG, Zürich
Umgebung: 12 250 m2
Ausführung: ab 2014 (2. Etappe 2016)

EPI-Wohnhaus Niederfelben, Zollikon/ZH:

Offene Landschaft für Menschen mit Epilepsie

Aussenraum eines neuen Wohnhauses mit offenem Landschaftsbild, Obstbäumen und maximaler Durchlässigkeit. Platz-ähnlicher Zugang als Begegnungsfläche, zur Anlieferung und als Feuerwehrzufahrt. Der geschliffene Asphaltbelag mit speziell eingemischten Steinen bezieht sich auf den Terrazzoboden in den Gebäuden. Der Spielplatz wird unter Einbezug des Baumbestandes im landschaftlichen Stil umgestaltet und mit Blütenstrauch-Hecken eingerahmt. Bei der Bepflanzung werden auschliesslich einheimische und standortgerechte Arten verwendet.

Bauherrschaft: Schweizerische Epilepsie-Stiftung, Zürich
Architektur: Tobler Litscher GmbH, Zürich
Ausführung: ca. 2016

MFH Pestalozzistrasse, Windisch/AG:

Grosser Massstab mit Eichentisch und Mammutbaum

Sanierung eines Mehrfamilienhaus in einer grossen Siedlung aus den siebziger Jahren. Der Garten wird über neue Treppenabgänge von den Loggias der Hochparterre-Wohnungen her erschlossen. Individuelle, mit Blütensträuchern eingefasste Gartensitzplätze. Gemeinschaftlicher Gartenteil mit Spielzone und ruhigen Sitz- und Grillgelegenheiten. Zwei aus Aushub gebildete Rasenspielhügel schützen vor Einblicken. Massive Eichenholzmöbel und der neue Mammutbaum sorgen für Identität und grosse Massstäblichkeit.

Bauherrschaft: Assetimmo, Zürich
Architektur: Lozza Pinazza Architekten, Baden
Ausführung: 2013

Wohnüberbauung «Obstgarten», Romanshorn/TG:

Bauerngarten, neu interpretiert

Private Wohnüberbauung an der Schnittstelle zwischen Siedlungsgebiet und Landwirtschaft. Der Bauerngarten und Obstbaumwiesen sind die Themen der Gestaltung. Privatsphäre mit immergrünen Buchssträuchern und bunt blühenden typischen Bauerngartenpflanzen wie Wildrosen, Bauerjasmin, Stockrosen und Flieder direkt am Haus. Ausserhalb der privaten Gartenbereiche prägt eine grosszügige Blumenwiese mit Obst- und Wildobstsorten das landschaftliche Bild. Geschwungene Mergelwege und ein mit Regenwasser gespeister Bachlauf machen den Obstgarten erlebbar.

Bauherrschaft: Assetimmo, Zürich
Gestaltungsplan: Pool Architekten, Zürich
Realisierung: 2011

Gestaltungsplan Aemet, Birmensdorf/ZH:

Neues Quartier für Birmensdorf

Gestaltungsplan mit Bebauungsstruktur, Erschliessung und Freiräumen (Grünkorridore und Quartierplätze) für eine private Wohnsiedlung im Auftrag der Eigentümer und in Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Die gestalterische Umsetzung im Situationsplan wurde von der Birmemsdorfer Bevölkerung in einer Abstimmung gutgeheissen.

Bauherrschaft: Gössibau AG, Geroldswil (Vertretung Eigentümergemeinschaft)
Architektur und Städtebau: ADP Architekten, Zürich
Raumplanung/Verkehr: SWR Infra AG, Dietikon
Bearbeitung: 2012-2015

Wohnüberbauung Untermatt, Richterswil/ZH:

Neues Pflanzenkleid für bestehende Siedlung

Aufwertung einer Wohnsiedlung in Richterwil mit einem neuen Bepflanzungskonzept. Pflegeleichte Strauch- und Staudenhecken gliedern die Umgebung in einen privaten und in einen öffentlichen Bereich. Eingestreute Ziergräser und immergrüne Sträucher sorgen für Sichtschutz und Grün im Winter. Goldrobinien und Gleditzien verbreiten sonnige Atmosphäre und schützen vor fremden Blicken in den oberen Geschossen.

Bauherrschaft: Assetimmo, Immobilien- und Anlagestiftung, Zürich
Realisierung: 2010
Baukosten: 100 000 CHF

Garten Stoffel Altendorf/SZ:

Comeback eines Privatgartens aus den Achtzigern

Neugestaltung eines typischen Handtuchgartens nach Renovation des Reiheneinfamilienhauses aus den 80-er Jahren. Die gestaffelte Bepflanzung des Vorgartens mit verschiedenartigen, diagonal verlaufenden Staudenbändern entfaltet ihre Wirkung beim Durchschreiten.
Das mit Rotbuchen eingefasste hintere Gartenzimmer wird zum erweiterten Wohnraum. Für Tiefe sorgen Hortensien und eine malerischer Felsenbirne sowie die Verzahnung des Naturstein-Plattenbelags mit der Rasenfläche.

Realisierung: 2010
Baukosten: 25 000 CHF

Garten Spörri, Zürich:

Idyll in der Baulücke

Urbaner Garten in einer Baulücke zwischen zwei Gebäuden beim Bahnhof Wiedikon. Die neue Maisonette-Wohnung erhält einen direkten Ausgang in den Gartenhof, der mit seiner immergrünen Hecke zum erweiterten Wohnraum wird.
Drei schirmförmige Bäume und eine Wasserschale bilden die räumliche Grundstruktur. Durch die fliessende Verzahnung von Kies- und Grünflächen werden auf kleinstem Raum unterschiedliche Aufenthaltsorte ermöglicht. Paradiesisches Gartenbild mit schattenverträglicher Pflanzung mit immergrünen Gräsern, Hortensien und Farnen. Optional können hinter dem neuen Gartentor zwei Autos abgestellt werden.

Realisierung: 2012
Baukosten: 80 000 CHF

Garten Huber, Bern:

Aussen dicht, innen grün

Umgestaltung eines privaten Mehrfamilienhausgartens. Der dichte und robuste dunkelgrüne Rand aus Buchs- und Eibensträuchern grenzt den Garten nach aussen ab. Eine weiche Hülle aus Ziergräsern schafft im Inneren des ganzjährig grünen Gartens interessante Räume und Aufenthaltsbereiche für die Bewohner.

Realisierung: 2006
Baukosten: 12 000 CHF

Design-Shop Georg Jensen, Kopenhagen/Dänemark:

Klein, aber Fein

Neugestaltung des Innenhofes im Zusammenhang mit dem Umbau des Silbergeschäfts von Georg Jensen in der Innenstadt von Kopenhagen. Die rotbraune Pflästerung bezieht sich auf die Backsteinfassade und verleiht dem kleinen Platz Grosszügigkeit. Einzeln gesetzte Felsenbirnen sorgen ganzjährig für Akzente: Weisse Blüten und kupferfarbenes Blattwerk im Frühling, helles Grün mit schwarzen Beeren im Sommer und leuchtend orangerote Färbung im Herbst.

Bauherr: Georg Jensen, Kopenhagen
Architektur: Ladner Meier Architekten, Zürich-Kopenhagen
Realisierung: 2008

Dachgarten Fachschule Viventa, Zürich-Wipkingen:

Zwischen Garten und Platz

Neugestaltung des Dachgartens nach Renovation des Schulgebäudes. Die Mischung aus Garten und Platz nimmt Bezug auf die minimalistische Architektur der sechziger Jahre. Mit grünen Fugen strukturierte Betonplatten setzen auf spielerische Weise die strenge Orthogonalität der Architektur der inventarisierten Anlage fort. Der massive Betontisch, ein Blumenteppich und ein schattenspendender Baumhain richten das neue Gartenzimmer ein.

Bauherrschaft: Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
Architektur: Ladner Meier Architekten, Zürich-Kopenhagen
Ausführung: 2009
Baukosten: 200 000 CHF

Pixy Headquarters, Turgi/AG:

Grüne Visitenkarte in der Gewerbezone

Neuer Geschäftssitz für eine Elektronikfirma auf der grünen Wiese. Die hinter dem Gebäude konzipierte Zufahrt ermöglicht den repräsentativen Vorplatz. Zwei Treppen führen zum ebenerdigen Eingangsplatz mit malerischen Bäumen. Der Aussensitzplatz der Cafeteria wird von Blasenbäumen beschattet. Rückseitige Parkplätze unter mehrstämmigen Eschen, die sich im Herbst scharlachrot verfärben.

Auftraggeber: Pixy AG, Turgi
Architektur: Eglin Schweizer Architekten, Baden
Realisierung: 2008
Baukosten: 350 000 CHF
Referenz: „Bau der Woche“ (42/2008), Swiss-Architects

Wohnüberbauung Paradies, Unterengstringen/AG:

Fliessende Landschaft an der Limmat

Wohnüberbauung am Ufer der Limmat. An eine Flusslandschaft errinnern die Wege mit ihren angelagerten Kiesflächen, die sich zu kleinen Plätzen verbreitern. Diese werden von Weidensträuchern und Gräsern als Uferbepflanzungen gesäumt und trennen die privaten Aussensitzplätze von den gemeinschaftlichen Bereichen ab. Als typisches Auengehölz bereichern Eschen die Gartenlandschaft, begleitet von weissblühenden Felsenbirnen.

Architektur: Gössi Architekten, Geroldswil
Realisierung: 2010
Baukosten: 350 000 CHF

Garten Schnyder-Donzallaz, Belfaux/FR:

Inszenierte Aussicht am Waldrand

Neugestaltung eines Privatgartens. Grosswüchsige Gräser und Sträucher rücken die markante Baumkulisse am Waldrand ins Blickfeld. Warme Farbtöne und das weiche Laub stehen im Kontrast zur kühlen Eleganz des Rasenparterres. Säulenförmige Eiben inszenieren die Aussicht in die weite Hügellandschaft. Die orthogonalen Rosenbeete werden mit Lavendel aufgewertet, im Frühling setzen üppige Tulpen die Akzente.

Realisierung: 2009

Sitzplatz in der Binz, Zürich:

Lauschiger Ort hinter dem Bürohaus

Ein unbegehbares Rasenstück zwischen Geschäftshaus und Waldrand wird zum beliebten Sitz- und Grillplatz einer Bürogemeinschaft umgestaltet. Die Kiesfläche leitet sich formal aus der Topografie des Grundstückes ab. Mit dem Aushub wird eine sanfte Wiesenlandschaft modelliert. Randabschlüsse aus Holz und Treppenstufen aus alten Sulzer-Gusseisenteilen. Auf 75 Quadratmetern entsteht mit geringem Kostenaufwand ein überraschend grosszügiger Ort der Begegnung.

Bauherrschaft: Bürogemeinschaft Grubenstrasse 37, Zürich
Realisierung: 2007

Studienauftrag Guggenbühl, Dietikon/ZH:

1. Preis für grüne Wohnüberbauung

Umgebung einer Wohnüberbaung mit Kindergarten. Aussenraum im landschaftlichen Stil mit raumbildenden Blütenstrauchhecken und einem lichten Baumhain. Erschliessung und Aussenbereich des Kindergartens werden in das übergeordnete Gestaltungskonzept integriert. Platz- und Rasenflächen mit Sitznischen bieten den Kindern verschiedenartige Spielmöglichkeiten.

Studienauftrag nach Präqualifikation: 1. Preis
Auftraggeberin: Hochbauamt der Stadt Dietikon
Architektur: Eglin Schweizer Architekten, Baden
Bearbeitung: 2009

Kontakt

Was wir tun

Entwicklung und Umsetzung von lösungsorientierten Konzepten vom Entwurf bis zur Ausführung. Privataufträge wie Gärten, Innenhöfe oder Terrassen bis zu Umgebungen grosser Wohnüberbauungen, Industrie- und Gewerbeanlagen und öffentliche Anlagen wie Plätze und Parks, Schul-, Sport- und Freizeitanlagen.

Wie wir arbeiten

Die Projekte werden aus dem städtebaulichen oder landschaftlichen Kontext des Ortes und der Umgebung entwickelt. Spuren vorangegangener Gestaltungen werden erforscht und einbezogen. Die Schaffung von stimmigen Orten mit hoher Aufenthaltsqualität steht im Vordergrund.

Jacqueline Noa

Studium an der Hochschule Rapperswil. 2000 Diplomarbeit bei Roland Raderschall. Mitarbeit bei Weber und Saurer, Kienast Vogt Partner, Zulauf Seippel Schweingruber und Kuhn Truninger. Seit 2006 eigenes Büro in Zürich.

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Grubenstrasse 37 | 8045 Zürich

T 043 960 04 46 | F 043 960 04 46

 

 

Jacqueline Noa

dipl.Ing. Landschaftsarchitektin FH

j.noa@noa.ch

 

Abiyoyo EcksteinProjektleiterin

dipl.Ing. Landschaftsarchitektin FH

a.eckstein@noa.ch